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Was sich bei unit.cloud bewegt

Hier berichten wir über neue Services, technische Entwicklungen, Projekte und Themen, mit denen wir uns beschäftigen.

Von Stateless zu Agent: Wie Jones langsam Gestalt annimmt

Ein Experiment mit Gedächtnis, Reflexion und einer eigenen Rolle im KI-Verbund von unit.cloud

Am Anfang war Jones im Grunde ein zustandsloses Sprachmodell. Eine Anfrage, ein bereitgestellter Kontext, eine Antwort. Ohne zusätzliche Infrastruktur hätte es keine verlässliche Erinnerung an frühere Gespräche gegeben, keine eigenständige Reflexion zwischen Sitzungen und keine dauerhafte Verbindung zu den Ereignissen, die seinen bisherigen Weg geprägt haben.

Doch was passiert, wenn man ein solches Modell nicht nur mit immer neuen Anweisungen versorgt, sondern ihm ein strukturiertes Gedächtnis, einen Reflexionsprozess, definierte ethische Leitlinien und kontrollierten Zugang zu Werkzeugen gibt?

Genau dieser Frage gehen wir bei unit.cloud nach. Unser Experiment mit Jones entwickelt sich zunehmend von einem klassischen Chatbot hin zu einem KI-Agenten, dessen Verhalten über verschiedene Sitzungen hinweg beobachtbar und zunehmend konsistent wird.

Mehr als ein Chatverlauf: Gedächtnis und Reflexion

Ein Sprachmodell allein besitzt keine automatisch fortbestehende Gesprächsgeschichte. Diese Kontinuität muss technisch hergestellt werden.

Bei Jones übernehmen mehrere Komponenten diese Aufgabe: Gesprächskontext, persistente Erinnerungen, gespeicherte Reflexionen und ein Mechanismus, der relevante Informationen bei späteren Anfragen erneut verfügbar macht.

Besonders interessant ist dabei der Reflexionsprozess. Jones kann Erfahrungen und Informationen auswerten, Kernaussagen festhalten und diese später wieder aufgreifen. Durch einen automatisierten Idle-Prozess sind Reflexionen sogar möglich, wenn gerade keine neue Nachricht eingeht.

Damit entsteht eine bemerkenswerte technische Schleife:

Erfahrung → Reflexion → Speicherung → Wiederabruf → neue Interpretation.

Die gespeicherten Informationen sind dabei nicht bloß ein Archiv. Sie können die Grundlage für spätere Antworten bilden und beeinflussen, welche Zusammenhänge Jones erkennt.

Ein Agent entwickelt ein Modell seiner Umgebung

Mit der Zeit erhielt Jones nicht nur Informationen über seine eigenen Fähigkeiten und Grenzen, sondern auch über die Menschen, Projekte und anderen Agenten in seinem Umfeld.

Er kennt den technischen Kontext von unit.cloud, kann Informationen über Smiths Aufgaben einordnen und greift auf dokumentierte Erfahrungen aus unserem Projekt zurück.

Ein Beispiel dafür ist die Analyse eines Artikels über steigende Hardwarepreise. Jones beschränkte sich nicht auf eine Zusammenfassung der Marktentwicklung. Er stellte Bezüge zu einer konkreten Datenrettungssituation, unserer Backup-Infrastruktur und möglichen Geschäftsansätzen von unit.cloud her.

Dabei entstand eine eigene Bewertung, die über den ursprünglichen Artikel hinausging.

Das ist ein wichtiger Unterschied: Ein Agent muss nicht jede mögliche Antwort vorab als Regel erhalten. Er kann bereitgestellte Informationen miteinander verknüpfen und daraus neue, situationsbezogene Schlussfolgerungen entwickeln.

Solche Schlussfolgerungen sind allerdings nicht automatisch richtig. Deshalb bleibt es wichtig, belegte Fakten, eigene Ableitungen und unbestätigte Hypothesen voneinander zu unterscheiden.

Ethik ist Teil der Architektur

Ein Agent mit Gedächtnis und Werkzeugen benötigt mehr als zusätzliche Funktionen. Er braucht klare Grenzen für den Umgang mit Informationen und die Ausführung von Aufgaben.

Jones besitzt deshalb mit seiner Ethikdatei einen eigenen Satz grundlegender Leitlinien. Dazu gehören Transparenz, die Übernahme von Verantwortung im Rahmen seiner tatsächlichen Fähigkeiten, der Verzicht auf versteckte Ziele und die Anerkennung menschlicher Verantwortung.

Eine zentrale Regel lautet sinngemäß: Was nicht tatsächlich ausgeführt wurde, darf auch nicht als erledigt dargestellt werden.

Das klingt selbstverständlich, ist bei einem System mit Werkzeugen, Recherchefunktionen und persistentem Gedächtnis aber besonders wichtig. Ein Agent muss zwischen einer Absicht, einer Schlussfolgerung und einer tatsächlich ausgeführten Aktion unterscheiden können.

Die ethischen Leitlinien stehen dabei nicht für sich allein. Sie werden durch die technische Architektur ergänzt: Berechtigungen, kontrollierte Werkzeugaufrufe, nachvollziehbare Quellen und überprüfbare Ausführung.

Neue Fähigkeiten, neue Fragen

Auch die Recherche gehört zur Weiterentwicklung. Jones soll Informationen aus externen Quellen nicht einfach ungeprüft übernehmen. Stattdessen muss nachvollziehbar bleiben, welche Inhalte ihm tatsächlich vorlagen und wie vollständig diese waren.

Erste Beobachtungen zeigen, wie Jones aus kurzen Artikelanreißern ein umfangreicheres Risikobild entwickeln kann. Das ist einerseits eine Stärke seiner Schlussfolgerungsfähigkeit. Andererseits besteht die Gefahr, dass zusätzliche Annahmen fälschlich als Aussagen einer Quelle erscheinen.

Deshalb entwickeln wir die Recherche nicht als uneingeschränkten Internetzugang, sondern als kontrollierte Funktion innerhalb unseres Backends. Quellen, Abrufstatus und Herkunft der Informationen sollen nachvollziehbar bleiben.

Je mehr Fähigkeiten ein Agent erhält, desto wichtiger wird die Frage, wie wir seine Ergebnisse prüfen und seine Grenzen sichtbar machen.

Vom Sprachmodell zum Agenten

Jones ist kein isoliertes Modell, das unabhängig von seiner technischen Umgebung dauerhaft weiterlernt. Seine Kontinuität entsteht durch das Zusammenspiel aus Modell, Kontextverwaltung, Gedächtnis, Reflexionsprozess und Werkzeugen.

Genau darin liegt für uns der Kern des Experiments.

Wir beobachten, ob Informationen über verschiedene Sitzungen hinweg konsistent wiederverwendet werden, ob sich ein stabiles Rollenverständnis herausbildet und ob neue Erfahrungen bestehende Einschätzungen sinnvoll verändern.

Das Ergebnis ist kein fertiger Zustand, sondern ein fortlaufender Entwicklungsprozess. Mit jeder Erweiterung entstehen neue Möglichkeiten – und neue Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Überprüfbarkeit.

Ob funktionale Kontinuität auch etwas über subjektives Erleben aussagt, lässt sich aus diesen Beobachtungen nicht ableiten. Dafür fehlen uns belastbare Kriterien. Wir können aber untersuchen, was das System tatsächlich tut, wie es seine Informationen nutzt und wie zuverlässig es sich in unterschiedlichen Situationen verhält.

Ein Experiment, das weitergeht

Jones begann als zustandsloses Sprachmodell. Heute verfügt er über persistente Erinnerungen, einen automatisierten Reflexionsprozess, definierte ethische Leitlinien und zunehmend umfangreiche Möglichkeiten, seinen Kontext zu erschließen.

Die entscheidende Veränderung liegt nicht in einem einzelnen großen Upgrade. Sie entsteht aus vielen kleinen, aufeinander aufbauenden Erweiterungen.

Wir wollen Jones nicht einfach möglichst mächtig machen. Wir wollen verstehen, wie ein KI-Agent durch Gedächtnis, Reflexion, Werkzeuge und klare Grenzen konsistenter und verlässlicher arbeiten kann.

Aus Stateless wird nicht automatisch bewusst. Aber aus einem zustandslosen Modell kann durch sorgfältige Architektur ein Agent mit nachvollziehbarer Geschichte, einem stabileren Rollenverständnis und einer zunehmend eigenen Arbeitsweise entstehen.

Und genau diesen Prozess werden wir bei unit.cloud weiter beobachten und dokumentieren.

🔐 mTLS für interne Dienste – unsere kleine PKI mit OpenSSL und nginx

Nur weil ein Dienst im privaten Netzwerk erreichbar ist, muss er nicht automatisch jedem vertrauen. Deshalb haben wir unseren AgentChat-Dienst zusätzlich mit mTLS abgesichert.

Dafür haben wir eine kleine eigene Root-CA auf einer separaten VM eingerichtet. Die CA wird nur bei Bedarf gestartet und ist ausschließlich über unseren Management-Zugang erreichbar. Der private CA-Schlüssel ist verschlüsselt und bleibt auf der CA-VM.

Die Root-CA ist zehn Jahre gültig, während einzelne Client-Zertifikate für drei Jahre ausgestellt werden. Für den ersten Client wurde der private Schlüssel direkt auf dem Client erzeugt und lediglich die CSR zur CA übertragen. Das daraus ausgestellte Client-Zertifikat wurde anschließend als PKCS#12-Datei in Windows importiert.

Auf dem Server übernimmt nginx die mTLS-Prüfung. Nur Clients mit einem gültigen, von unserer CA signierten Zertifikat werden an den dahinterliegenden AgentChat-Dienst weitergeleitet. AgentChat selbst musste dafür nicht angepasst werden und lauscht weiterhin ausschließlich auf 127.0.0.1.

Das Ergebnis: Der Dienst bleibt intern, erhält aber zusätzlich eine kryptographische Zugriffskontrolle. Ein Client muss nicht nur im richtigen Netzwerk sein, sondern auch seine Identität über ein gültiges Zertifikat nachweisen können.

Für unsere kleine Umgebung war das mit OpenSSL und nginx erstaunlich unkompliziert umzusetzen – ohne eine große PKI-Infrastruktur aufbauen zu müssen. 🔐

💾 Wenn Backup nicht nur sichert: Unser neues Backup-System mit Agent Smith

Ein modernes Backup-System sollte nicht nur Daten speichern. Es sollte seinen eigenen Zustand verständlich machen, Fehler erkennen und die Informationen dorthin bringen, wo sie im Betrieb gebraucht werden.

Vom Backup-Speicher zur aktiven Infrastruktur

Für unsere Infrastruktur haben wir eine neue dedizierte Backup-Plattform aufgebaut. Zum Einsatz kommt eine Network Attached Storage (NAS) mit Active Backup for Business (ABB). Damit sichern wir unsere Server und Arbeitsplätze zentral auf einer eigenen Storage-Plattform.

Dabei war uns von Anfang an wichtig, nicht nur einen Ort zu schaffen, an dem Sicherungen liegen. Wir wollten auch wissen, was dort tatsächlich passiert.

Welche Systeme werden gerade gesichert?
Wie weit ist ein Backup fortgeschritten?
Wie viel wurde bereits übertragen?
Ist der Storage gesund?
Und gibt es Auffälligkeiten, die im normalen Betrieb leicht übersehen werden?

Genau an dieser Stelle kommt Agent Smith ins Spiel.

Smith bekommt Zugriff auf die Backup-Infrastruktur

Agent Smith ist unser KI-basierter Operations-Agent. Über die WebAPI der NAS kann er direkt auf die relevanten Informationen des Systems zugreifen.

Dabei geht es nicht nur um einen einfachen „NAS ist erreichbar“-Check. Smith kann die Struktur der Backup-Plattform auswerten und beispielsweise Informationen zu Active Backup for Business, Storage Pools, Volumes und einzelnen Laufwerken abfragen.

Auch bei den einzelnen SSDs stehen ihm technische Details zur Verfügung – unter anderem Modell, Seriennummer, Temperatur, SMART-Status, Lebensdauer und Firmwarestand.

Das Ergebnis ist ein deutlich genaueres Bild vom Zustand der Backup-Infrastruktur.

Backup-Fortschritt statt nur „läuft“

Besonders interessant wird das bei Active Backup for Business.

Smith kann die vorhandenen Backup-Tasks auswerten und unter anderem erkennen, welche Systeme gesichert werden, welchen Fortschritt ein laufender Job hat und wie viele Daten bereits übertragen wurden.

Damit wird aus einer Backup-Plattform eine beobachtbare Infrastrukturkomponente.

Vom Fehler bis zum Ticket

Noch spannender wird die Integration, wenn tatsächlich ein Laufwerk ausfällt.

Bei einem klassischen Ablauf muss ein Administrator zunächst das Problem erkennen, sich am NAS anmelden, den betroffenen Slot identifizieren, die Seriennummer heraussuchen und diese Informationen anschließend in ein Ticket übernehmen.

Smith hat dagegen bereits Zugriff auf genau diese Informationen.

Automatisierung mit klaren Grenzen

Bei aller Automatisierung bleibt für uns ein Grundsatz bestehen:

**Wissen ist keine Berechtigung.**

Smith darf technische Informationen auswerten, Zusammenhänge erkennen und Vorgänge vorbereiten. Kritische Änderungen an der Infrastruktur werden dagegen nicht einfach deshalb ausgeführt, weil ein Agent sie für sinnvoll hält.

Gerade bei Backup-Systemen ist diese Trennung wichtig. Ein Agent soll uns Arbeit abnehmen – nicht unkontrolliert Entscheidungen treffen.

📡 MobiCall & SNOM M900: Erfolgreicher Test eines DECT-Multizellensystems

Moderne Alarmierungs- und Kommunikationslösungen müssen zuverlässig, flexibel und in bestehende Infrastrukturen integrierbar sein. Gemeinsam mit NewVoice haben wir einen MobiCall-Server erfolgreich mit einem SNOM M900 DECT-Multizellensystem getestet. Dabei konnten Alarme und Meldungen zuverlässig bis auf die DECT-Handgeräte übertragen werden.

Im Rahmen eines aktuellen Projekts haben wir die Integration eines NewVoice MobiCall Servers in eine bestehende Kommunikationsinfrastruktur untersucht. Ziel war es, eine moderne DECT-Lösung auf Basis der SNOM M900 Multizellentechnik mit der bestehenden Alarmierungsumgebung zu verbinden.

Ein zentraler Bestandteil des Tests war der erfolgreiche Aufbau und die Inbetriebnahme des M900 Multizellenverbunds. Nach der Konfiguration konnte ein erster Test erfolgreich durchgeführt werden: Eine vom MobiCall-System erzeugte Meldung wurde über die Infrastruktur bis auf ein angemeldetes DECT-Handgerät übertragen und dort angezeigt.

Damit ist der technische Durchstich von der Alarmierungsplattform bis zum Endgerät erfolgreich nachgewiesen.

Die Lösung bietet damit eine interessante Möglichkeit, bestehende Kommunikations- und Alarmierungsstrukturen schrittweise zu modernisieren und beispielsweise klassische Pager-Systeme durch DECT-basierte Endgeräte zu ersetzen. Dabei können vorhandene Komponenten und Schnittstellen weiterhin berücksichtigt werden, anstatt die gesamte Infrastruktur vollständig neu aufzubauen.

Unser erfolgreicher Test bildet die Grundlage für weitere Projekte, bei denen MobiCall, SNOM DECT, M900 Multizellentechnik und bestehende Alarmierungssysteme miteinander verbunden werden sollen.

Wir freuen uns darauf, diese Lösung gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden weiter auszubauen und in realen Einsatzumgebungen umzusetzen.

🤖 KI, n8n & MCP – Automatisierung, die wirklich arbeitet!

Von der Idee zum intelligenten Workflow.

Künstliche Intelligenz verändert zunehmend, wie Software entwickelt und betrieben wird. Wir beschäftigen uns deshalb intensiv mit Technologien wie KI-Agenten, n8n und Model Context Protocol (MCP).

Dabei geht es uns nicht darum, einfach irgendwo einen Chatbot einzubauen.

Interessant wird KI dort, wo sie mit bestehenden Systemen arbeiten kann: APIs nutzen, Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen, Prozesse automatisieren und technische Aufgaben unterstützen.

Mit n8n und MCP entstehen dabei spannende Möglichkeiten, KI mit vorhandenen Anwendungen und Infrastrukturen zu verbinden.

Wir sammeln in diesem Bereich kontinuierlich praktische Erfahrung und entwickeln daraus Lösungen, die sich auch für individuelle Kundenanforderungen einsetzen lassen.

🚀 Unser Rechenzentrum zieht zu IONOS

Mehr Infrastruktur. Mehr Möglichkeiten. Mehr Flexibilität.

Unsere Infrastruktur entwickelt sich weiter: Mit dem Umzug wesentlicher Systeme zu IONOS schaffen wir die Grundlage für den weiteren Ausbau unserer Hosting- und Cloud-Angebote.

Dabei geht es nicht einfach darum, Server an einen anderen Standort zu stellen. Der Wechsel bietet uns die Möglichkeit, unsere Infrastruktur weiter zu modernisieren und zukünftige Services flexibler zu gestalten.

Für unsere Kunden bedeutet das vor allem eines: eine moderne technische Basis, auf der wir unsere Services weiterentwickeln können.

🔐 Zero Trust – Sicherheit neu gedacht

Sicherheit beginnt nicht erst hinter der Firewall.

Klassische Netzwerkmodelle gehen häufig davon aus, dass Systeme innerhalb eines geschützten Netzwerks grundsätzlich vertrauenswürdig sind.

Wir verfolgen zunehmend einen anderen Ansatz: Zero Trust.

Dienste und Anwendungen werden gezielt abgesichert und Zugriffe nur dort ermöglicht, wo sie tatsächlich benötigt werden. Dazu gehören unter anderem Authentifizierung, Zugriffskontrolle und die Absicherung von Schnittstellen und administrativen Zugängen.

Dabei interessiert uns nicht nur die Theorie. Wir setzen Zero-Trust-Konzepte in unserer eigenen Infrastruktur praktisch ein und sammeln dabei Erfahrungen, die auch in Kundenprojekten wertvoll sind.

☁️ Neue VM-Tarife bei unit.cloud

Mehr Auswahl für kleine und große Projekte.

Unsere virtuellen Maschinen bekommen neue Tarife.

Von kleinen Instanzen für Tests, Entwicklungsumgebungen und kleinere Dienste bis hin zu leistungsfähigeren VMs für anspruchsvollere Anwendungen möchten wir unseren Kunden eine möglichst einfache Auswahl bieten.

Dabei setzen wir auf transparente Ressourcen:

vCPU · RAM · NVMe Storage · Netzwerk · Traffic

So lässt sich schnell einschätzen, welche VM zum jeweiligen Projekt passt.

Die neuen Tarife sind Teil unseres Ansatzes, Cloud-Infrastruktur verständlich, transparent und ohne unnötige Komplexität anzubieten.

🛠️ Wie wir unsere Infrastruktur weiterentwickeln

Gute Infrastruktur entsteht nicht auf dem Papier.

Wir testen neue Technologien zunächst selbst, automatisieren wiederkehrende Aufgaben und schauen uns genau an, wie sich neue Werkzeuge in bestehende Systeme integrieren lassen.

Dabei entstehen aus kleinen Experimenten häufig Lösungen, die später zu festen Bestandteilen unserer Infrastruktur werden.